Schwedische Safranbrötchen (Lussekatter)

Zutaten
- 200 mlMilch
- 40 gButter
- 100 gMagerquark (oder abgetropfter Frischkäse)
- 20 gFrische Backhefe
- 40 gZucker
- 0,4 gSafran
- 400 gMehl (etwa)
- 2 gSalz
- 16 Stk.Rosinen
- 1 Stk.Ei (zum Bestreichen)
Zubereitung
Safrangelber, weicher Teig unter einer dünnen goldenen Kruste, zu den typischen S-Formen gerollt. Rosinen sitzen in den Spiralen; Butter und Safran prägen den Duft des warmen Gebäcks.
- 1
Die Butter in einem Topf schmelzen, die Milch zugießen und nur lauwarm erhitzen, nicht kochen. Die Hefe in eine große Schüssel bröseln und mit der warmen Milchmischung glatt rühren.
- 2
Den Safran mit dem Zucker zerdrücken und unterrühren. Quark, Salz und fast das gesamte Mehl dazugeben. Kneten, bis der Teig geschmeidig und elastisch ist; das restliche Mehl nur nach Bedarf einarbeiten. Abdecken und etwa 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
- 3
Den Ofen auf 225 °C vorheizen. Den Teig in 8 Portionen teilen. Jede Portion zu einer Rolle formen und beide Enden gegenläufig zu Spiralen einrollen, sodass ein S entsteht. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und je eine Rosine in die Mitte jeder Spirale drücken. Abdecken und 20–30 Minuten gehen lassen.
- 4
Das Ei verquirlen und die Brötchen damit bestreichen. 8–10 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.
Häufige Fragen
Wie gelingt dieses Gericht?
- Die Milch darf nur lauwarm sein: Zu viel Hitze schwächt die Hefe und verzögert das Aufgehen.
- Geben Sie das restliche Mehl erst nach Gefühl dazu; zu viel macht das Gebäck nach dem Backen trocken.
- Die geformten Brötchen müssen vor dem Backen sichtbar aufgegangen sein und sich noch weich anfühlen.
Wie lange ist dieses Gericht haltbar?
In einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur bis zu 2 Tage aufbewahren. Am Backtag einfrieren und vor dem Servieren kurz im Ofen erwärmen.





