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Japanischer Mizunasalat mit geröstetem Sesam

Japanischer Mizunasalat mit geröstetem Sesam

Knackig gezackte Blätter, umhüllt von einem glänzenden Umami-Dressing. Die feinen Nori-Streifen setzen eine jodige Meeresnote frei, die am Gaumen herrlich prickelt.

0
freshjapanese-classicquickvegetarian
15min
Vorbereitung
0min
Kochen
Einfach
Schwierigkeit

Nährwerte (pro Portion)

81
Kalorien
2g
Proteine
5g
Kohlenhydrate
6g
Fett
Spark IA
Kontextuelle Intelligenz

Zutaten

4
  • 100 g
    Koreanischer Rettich
    ~5 cal/pro Portion
    (in feine Stifte geschnitten)
  • 2 tbsp
    Sojasauce
    ~4 cal/pro Portion
  • 2 tbsp
    Reisessig
    ~1 cal/pro Portion
  • 1 tbsp
    Sesamöl
    ~34 cal/pro Portion
  • 1 tsp
    Weißer Zucker
    ~5 cal/pro Portion
  • 1 tbsp
    Sesamsamen
    ~23 cal/pro Portion
    (geröstet)
  • 1 piece
    Nori-Alge
    ~2 cal/pro Portion
    (in feine Streifen geschnitten)
  • 200 g
    Mizuna
    ~8 cal/pro Portion
    (gewaschen und trocken geschleudert)

Allergene

SojaGlutenSesam
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Anleitung

0/4
  1. Vorbereitung des Grüns

    Den Mizuna in eiskaltem Wasser waschen, um die Stiele zu festigen. Anschließend gründlich trocken schleudern. Die Blätter in etwa 5 cm lange Stücke schneiden, damit sie bequem mit Stäbchen gegessen werden können.

    5 min
  2. Rettich schneiden

    Den koreanischen Rettich schälen. Mit einem Gemüsehobel in hauchdünne Scheiben hobeln und diese anschließend in feine Stifte (Julienne) schneiden. Sie sollten fast durchscheinend und wunderbar knackig sein.

    5 min
  3. Das Dressing emulgieren

    In einer Schüssel den Zucker im Reisessig und der Sojasauce auflösen. Das Sesamöl in einem dünnen Strahl unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen einfließen lassen, bis eine glänzende, homogene Emulsion entsteht.

    3 min
  4. Anrichten

    Mizuna und Rettich in einer großen Schüssel locker vermengen. Das Dressing erst unmittelbar vor dem Servieren dazugeben, damit die zarten Blätter nicht welken. Mit Sesam und feinen Nori-Streifen garnieren.

    2 min

Chef-Tipps

  • Rösten Sie die Sesamsamen ohne Fett in der Pfanne an, bis sie leicht zu springen beginnen – das kitzelt das volle Aroma aus ihnen heraus.
  • Marinieren Sie den Salat erst in letzter Sekunde: Das Salz in der Sojasauce entzieht dem Mizuna die Feuchtigkeit und raubt ihm seine Knackigkeit.

Lagerung

Am besten sofort genießen. Das Dressing hält sich in einem verschlossenen Glas bis zu eine Woche im Kühlschrank.

4.1
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Japanischer Mizunasalat mit geröstetem Sesam | FoodCraft