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Yakiniku

Yakiniku

Hauchzart geschnittenes Rindfleisch, scharf angebraten und von einer glänzenden, sirupartigen Sauce umhüllt. Der Duft von geröstetem Sesam und frischem Ingwer verbindet sich verführerisch mit den karamellisierten Fleischsäften.

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japanese-cuisinequick-mealhigh-protein
15min
Vorbereitung
5min
Kochen
Einfach
Schwierigkeit

Nährwerte (pro Portion)

316
Kalorien
24g
Proteine
12g
Kohlenhydrate
16g
Fett
Spark IA
Kontextuelle Intelligenz

Zutaten

4
  • 400 g
    Rumpsteak
    ~200 cal/pro Portion
    (in hauchdünne Streifen geschnitten)
  • 60 ml
    Sojasauce
    ~8 cal/pro Portion
  • 30 ml
    Mirin
    ~10 cal/pro Portion
  • 30 ml
    Sake
    ~10 cal/pro Portion
  • 1 tbsp
    Brauner Zucker
    ~15 cal/pro Portion
  • 1 piece
    Knoblauch
    ~1 cal/pro Portion
    (fein gerieben)
  • 1 tsp
    Gemahlener Ingwer
    ~4 cal/pro Portion
  • 0.5 piece
    Apfel
    ~12 cal/pro Portion
    (fein gerieben)
  • 1 tbsp
    Sesamöl
    ~34 cal/pro Portion
  • 1 tbsp
    Sesamsamen
    ~21 cal/pro Portion
    (zum Garnieren)

Allergene

SojaGlutenSesam
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Anleitung

0/4
  1. Die Tare zubereiten

    In einer Schüssel Sojasauce, Mirin, Sake und braunen Zucker vermengen. So lange rühren, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Die Basis sollte eine dunkle, klare Flüssigkeit bilden.

    5 min
  2. Aromen und Bindung

    Den halben Apfel und die Knoblauchzehe direkt in die Sauce reiben. Ingwerpulver und Sesamöl hinzufügen. Der geriebene Apfel sorgt nicht nur für eine feine Textur, sondern macht das Fleisch durch seine natürlichen Enzyme besonders mürbe.

    5 min
  3. Das Fleisch schneiden

    Das Rindfleisch gegen die Faser in hauchdünne, fast transparente Streifen schneiden. Ein Profi-Trick: Legen Sie das Fleisch vorher für etwa 20 Minuten ins Gefrierfach, dann lässt es sich präzise und mühelos schneiden.

    5 min
  4. Kurz und scharf anbraten

    Eine Pfanne bei maximaler Hitze erhitzen. Sobald sie leicht raucht, die Fleischstreifen hineingeben (nicht stapeln!). Pro Seite nur etwa 30 Sekunden scharf anbraten. Ganz zum Schluss die Sauce darübergeben: Sie sollte sofort aufkochen und das Fleisch wie eine Lackschicht glänzend überziehen.

    5 min

Chef-Tipps

  • Überladen Sie die Pfanne nicht, da das Fleisch sonst im eigenen Saft kocht, statt knusprig zu grillen.
  • Geriebener Apfel ist das Geheimnis für ultra-zartes Fleisch – die Enzyme wirken wie ein natürlicher Weichmacher.
  • Sofort servieren! Sobald das Fleisch abkühlt, verliert es seine wunderbare Zartheit und Geschmeidigkeit.

Lagerung

Am besten direkt nach dem Garen genießen. Die Sauce kann in einem luftdichten Glas bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

4.5
61 Bewertungen
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Yakiniku | FoodCraft