
Lahanosalata
Hauchfein geraspelter Weißkohl trifft auf knackige Möhren. Die feine Säure der Zitrone und das Aroma von frischem Dill kitzeln den Gaumen schon beim ersten Bissen und machen Lust auf Meer.
0Nährwerte (pro Portion)
Zutaten
- 500 gWeißkohl~44 cal/pro Portion(hauchfein gehobelt)VeganGluten-free
- 2 pieceKarotte~9 cal/pro Portion(geraspelt)VeganGluten-free
- 0.5 pieceRote Paprikaoptional~6 cal/pro Portion(in feine Streifen geschnitten)VeganGluten-free
- 1 pieceZitrone~6 cal/pro Portion(gepresst)VeganGluten-free
- 4 tbspOlivenöl extra vergine~135 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 1 tspGraues MeersalzVeganGluten-free
- 1 pinchGemahlener schwarzer PfefferVeganGluten-free
- 0.5 pieceGlatte Petersilie(gehackt)VeganGluten-free
- 0.5 pieceDill(gehackt)VeganGluten-free
Anleitung
0/4Den Kohl fein schneiden
Die äußeren Blätter des Weißkohls entfernen. Den Kopf vierteln und mit einem scharfen Messer in hauchdünne Streifen schneiden. Je feiner der Kohl geschnitten ist, desto zarter wird später das Mundgefühl.
10 minGemüse und Kräuter vorbereiten
Die Möhren fein raspeln. Die rote Paprika in schmale, feine Streifen schneiden. Die glatte Petersilie und den Dill grob hacken.
5 minDie Salz-Massage
Den Kohl zusammen mit dem Meersalz in eine große Schüssel geben. Mit den Händen etwa 2 Minuten lang kräftig durchkneten und massieren, bis der Kohl weich wird und beginnt, Saft zu ziehen.
2 minAnmachen und Verfeinern
Möhren, Paprika und Kräuter unterheben. Das Olivenöl extra vergine und den Zitronensaft hinzufügen. Mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abrunden und alles gründlich vermengen, bis das Öl jedes Blatt glänzen lässt.
3 min
Chef-Tipps
- •Das Geheimnis liegt im Kneten: Das Salz bricht die Zellstruktur des Kohls auf, macht ihn bekömmlich und wunderbar zart, ohne dass er seinen Biss verliert.
- •Bereiten Sie den Salat am besten eine Stunde vor dem Servieren zu; durch die Ruhezeit können die Aromen perfekt miteinander verschmelzen.
Lagerung
Im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter hält sich der Salat bis zu 2 Tage. Am zweiten Tag schmeckt er oft sogar noch besser, da er dann ideal durchgezogen ist.