Zurück zu den Rezepten
Sautierter Eskariol mit Knoblauch

Sautierter Eskariol mit Knoblauch

Tiefgrüne, zart zusammengefallene Eskariol-Blätter, die verführerisch im Olivenöl glänzen. Goldbraun gerösteter Knoblauch sorgt für ein nussiges Aroma und unterstreicht die edle Bitternote, die so typisch für dieses klassische Wintergemüse ist.

6Aufrufe0
traditionalitalian-cuisinevegetarian
10min
Vorbereitung
15min
Kochzeit
Einfach
Schwierigkeit

Nährwerte (pro Portion)

153
Kalorien
6g
Protein
5g
Kohlenhydrate
13g
Fett
Spark IA
Kontextuelle Intelligenz

Zutaten

4
  • 1 Stk.
    Endiviensalat
    ~21 cal/pro Portion
    (gewaschen, Blätter einzeln abgezupft)
  • 3 Stk.
    Knoblauch
    ~3 cal/pro Portion
    (in feine Scheiben geschnitten)
  • 3 EL
    Olivenöl extra vergine
    ~101 cal/pro Portion
  • 4 Stk.
    Sardellen
    ~26 cal/pro Portion
    (Filets)
  • 1 Prise
    Piment d'Espeletteoptional
    ~1 cal/pro Portion
  • 1 Prise
    Graues Meersalz
  • 1 Prise
    Gemahlener schwarzer Pfeffer

Allergene

Fisch
In den Kochmodus wechselnZutaten bereit? Starte den Schritt-für-Schritt-Modus!

Zubereitung

0/3
  1. Den Eskariol blanchieren

    Geben Sie die Eskariolblätter in einen großen Topf mit kochendem Salzwasser. Sobald sie zusammenfallen und geschmeidig werden, nehmen Sie sie heraus und schrecken sie sofort in eiskaltem Wasser ab, um den Garprozess zu stoppen und das satte Grün zu bewahren.

    5 min
  2. Das Öl aromatisieren

    Erhitzen Sie Olivenöl in einer Pfanne und geben Sie den in Scheiben geschnittenen Knoblauch sowie die Sardellen hinzu. Zerdrücken Sie die Sardellen mit einem Löffel, bis sie vollständig im Fett geschmolzen sind. Der Knoblauch sollte dabei goldgelb werden, aber nicht verbrennen.

    5 min
  3. Das Gemüse sautieren

    Geben Sie den gut abgetropften Eskariol in die Pfanne. Schwenken Sie alles kräftig durch, damit das Gemüse das aromatisierte Öl vollständig aufsaugt. Mit Chiliflocken und Pfeffer abschmecken. Die Blätter sollten zart sein und herrlich glänzen.

    5 min

Profi-Tipps

  • Überspringen Sie das Blanchieren nicht – dieser Schritt ist entscheidend, um die übermäßige Bitterkeit aus dem Eskariol zu nehmen.
  • Die Sardelle sollte komplett im Öl verschwinden; sie dient als würzige Umami-Basis, deren Textur später nicht mehr spürbar sein darf.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter bis zu 3 Tage haltbar. Zum Genießen einfach sanft in der Pfanne erwärmen.

4.1
7 Bewertungen
Bewerte dieses Rezept:
Sautierter Eskariol mit Knoblauch | FoodCraft