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Nasu Nibitashi

Nasu Nibitashi

Zart geschmorte Auberginen, deren fein eingeritzte Haut einen tiefen Umami-Sud perfekt aufsaugt. Das Fruchtfleisch besticht durch eine butterweiche Textur, die herrlich mit der dashi-basierten Würze und dem frischen Crunch der Frühlingszwiebeln harmoniert.

0
traditionalvegetable-focusedjapanese-classicvegetarian
15min
Vorbereitung
15min
Kochen
Einfach
Schwierigkeit

Nährwerte (pro Portion)

232
Kalorien
6g
Proteine
13g
Kohlenhydrate
16g
Fett
Spark IA
Kontextuelle Intelligenz

Zutaten

4
  • 4 piece
    Aubergine
    ~57 cal/pro Portion
    (halbiert und eingeritzt)
  • 60 ml
    Sonnenblumenöl
    ~135 cal/pro Portion
    (zum Anbraten)
  • 250 ml
    Dashi-Brühe
    ~8 cal/pro Portion
    (gebrauchsfertig)
  • 3 tbsp
    Sojasauce
    ~6 cal/pro Portion
    (flüssig)
  • 2 tbsp
    Mirin
    ~10 cal/pro Portion
    (flüssig)
  • 1 tsp
    Weißer Zucker
    ~5 cal/pro Portion
    (feiner Zucker)
  • 2 piece
    Frühlingszwiebel
    ~4 cal/pro Portion
    (in feine Ringe geschnitten)
  • 5 g
    Bonitoflocken
    ~4 cal/pro Portion
    (als Garnitur)
  • 10 g
    Frischer Ingwer
    ~2 cal/pro Portion
    (frisch gerieben)

Allergene

FischSojaGluten
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Anleitung

0/5
  1. Vorbereitung der Auberginen

    Die Auberginen der Länge nach halbieren. Die Haut in einem engen Gittermuster einritzen, dabei darauf achten, das Fruchtfleisch nicht zu durchtrennen. So können Hitze und Sud sofort tief in das Gemüse eindringen.

    5 min
  2. Goldbraun anbraten

    Das Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Auberginen zuerst mit der Hautseite nach unten hineingeben. Sobald die Schale glänzt und das Fleisch weich wird, wenden und die andere Seite bräunen, bis sie auf leichten Druck nachgeben.

    8 min
  3. Den Schmorsud anrühren

    Dashi-Brühe, Sojasauce, Mirin und Zucker gründlich vermischen. Diese Mischung direkt in die Pfanne über die Auberginen gießen.

    2 min
  4. Sanft köcheln lassen

    Bei mittlerer Hitze schmoren lassen. Die Flüssigkeit sollte leicht einreduzieren, während die Auberginen die dunkle Farbe und das Aroma des Suds aufsaugen. Die Haut dabei regelmäßig mit dem Sud beträufeln.

    10 min
  5. Anrichten und Garnieren

    Die Auberginen in flachen Schalen anrichten und mit dem restlichen Bratensaft übergießen. Mit fein geschnittenen Frühlingszwiebeln, geriebenem Ingwer für die Frische und Bonitoflocken bestreuen, die durch die Resthitze sanft zu „tanzen“ beginnen.

    3 min

Chef-Tipps

  • Das Geheimnis liegt im Einritzen: Je feiner das Muster, desto mehr wirkt die Aubergine wie ein Schwamm für die Aromen.
  • Überspringen Sie das Anbraten nicht; es versiegelt die Farbe und sorgt für die nötige geschmackliche Tiefe.
  • Dieses Gericht schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser, wenn es kalt direkt aus dem Kühlschrank serviert wird, da die Aromen dann voll durchgezogen sind.

Lagerung

In der Kochflüssigkeit bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Nicht zum Einfrieren geeignet.

4.9
26 Bewertungen
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Nasu Nibitashi | FoodCraft