
Nasu Nibitashi
Zart geschmorte Auberginen, deren fein eingeritzte Haut einen tiefen Umami-Sud perfekt aufsaugt. Das Fruchtfleisch besticht durch eine butterweiche Textur, die herrlich mit der dashi-basierten Würze und dem frischen Crunch der Frühlingszwiebeln harmoniert.
0Nährwerte (pro Portion)
Zutaten
- 4 pieceAubergine~57 cal/pro Portion(halbiert und eingeritzt)VeganGluten-free
- 60 mlSonnenblumenöl~135 cal/pro Portion(zum Anbraten)VeganGluten-free
- 250 mlDashi-Brühe~8 cal/pro Portion(gebrauchsfertig)VeganGluten-free
- 3 tbspSojasauce~6 cal/pro Portion(flüssig)Vegan
- 2 tbspMirin~10 cal/pro Portion(flüssig)VeganGluten-free
- 1 tspWeißer Zucker~5 cal/pro Portion(feiner Zucker)VeganGluten-free
- 2 pieceFrühlingszwiebel~4 cal/pro Portion(in feine Ringe geschnitten)VeganGluten-free
- 5 gBonitoflocken~4 cal/pro Portion(als Garnitur)Gluten-free
- 10 gFrischer Ingwer~2 cal/pro Portion(frisch gerieben)VeganGluten-free
Allergene
Anleitung
0/5Vorbereitung der Auberginen
Die Auberginen der Länge nach halbieren. Die Haut in einem engen Gittermuster einritzen, dabei darauf achten, das Fruchtfleisch nicht zu durchtrennen. So können Hitze und Sud sofort tief in das Gemüse eindringen.
5 minGoldbraun anbraten
Das Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Auberginen zuerst mit der Hautseite nach unten hineingeben. Sobald die Schale glänzt und das Fleisch weich wird, wenden und die andere Seite bräunen, bis sie auf leichten Druck nachgeben.
8 minDen Schmorsud anrühren
Dashi-Brühe, Sojasauce, Mirin und Zucker gründlich vermischen. Diese Mischung direkt in die Pfanne über die Auberginen gießen.
2 minSanft köcheln lassen
Bei mittlerer Hitze schmoren lassen. Die Flüssigkeit sollte leicht einreduzieren, während die Auberginen die dunkle Farbe und das Aroma des Suds aufsaugen. Die Haut dabei regelmäßig mit dem Sud beträufeln.
10 minAnrichten und Garnieren
Die Auberginen in flachen Schalen anrichten und mit dem restlichen Bratensaft übergießen. Mit fein geschnittenen Frühlingszwiebeln, geriebenem Ingwer für die Frische und Bonitoflocken bestreuen, die durch die Resthitze sanft zu „tanzen“ beginnen.
3 min
Chef-Tipps
- •Das Geheimnis liegt im Einritzen: Je feiner das Muster, desto mehr wirkt die Aubergine wie ein Schwamm für die Aromen.
- •Überspringen Sie das Anbraten nicht; es versiegelt die Farbe und sorgt für die nötige geschmackliche Tiefe.
- •Dieses Gericht schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser, wenn es kalt direkt aus dem Kühlschrank serviert wird, da die Aromen dann voll durchgezogen sind.
Lagerung
In der Kochflüssigkeit bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Nicht zum Einfrieren geeignet.