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Myeongnan-jeongol

Myeongnan-jeongol

Ein dampfend heißer, klarer Fond mit pochiertem Pollack-Rogen, der durch seine einzigartige, feinkörnige Textur besticht. Der Rettich wird beim Garen glasig-zart und saugt die würzig-maritime Flüssigkeit herrlich auf.

0
comfort-foodtraditionalspicy
20min
Vorbereitung
30min
Kochen
Mittel
Schwierigkeit

Nährwerte (pro Portion)

233
Kalorien
27g
Proteine
17g
Kohlenhydrate
7g
Fett
Spark IA
Kontextuelle Intelligenz

Zutaten

4
  • 1 L
    Mineralwasser
  • 10 g
    Kombu-Alge
    ~8 cal/pro Portion
    (Stück)
  • 50 g
    Nordseekrabbe
    ~11 cal/pro Portion
    (ganz für den Fond)
  • 300 g
    Koreanischer Rettich
    ~14 cal/pro Portion
    (in feine Quadrate geschnitten)
  • 200 g
    Tofu
    ~38 cal/pro Portion
    (in 2 cm große Würfel geschnitten)
  • 1 piece
    Zucchini
    ~10 cal/pro Portion
    (in Halbmonde geschnitten)
  • 4 piece
    Shiitake
    ~7 cal/pro Portion
    (in Scheiben)
  • 100 g
    Enoki
    ~9 cal/pro Portion
    (Enden entfernt)
  • 2 piece
    Knoblauch
    ~2 cal/pro Portion
    (fein gehackt)
  • 2 tbsp
    Gochugaru
    ~35 cal/pro Portion
  • 1 tbsp
    Koreanische Sojasauce
    ~2 cal/pro Portion
  • 1 piece
    Frühlingszwiebel
    ~2 cal/pro Portion
    (schräg in Ringe geschnitten)
  • 1 piece
    Chili
    ~2 cal/pro Portion
    (in Ringe geschnitten)
  • 0.5 tsp
    Ingwerpulver
    ~2 cal/pro Portion
  • 250 g
    Myeongnan-jeot
    ~91 cal/pro Portion
    (im Ganzen oder halbiert)

Allergene

crustaceansSojaGlutenFisch
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Anleitung

0/4
  1. Die Basis schaffen

    In einem Topf stilles Mineralwasser mit Kombu-Alge und getrockneten Garnelen aufsetzen und zum Kochen bringen. Sobald das Wasser siedet, die Alge sofort entfernen, um Bitterstoffe zu vermeiden. Die Garnelen weitere 10 Minuten köcheln lassen, um ein kräftiges maritimes Fundament zu legen.

    15 min
  2. Das Gemüse garen

    Den Fond abseihen und zurück auf den Herd stellen. Den in feine Quadrate geschnittenen koreanischen Rettich sowie die Shiitake-Scheiben hinzugeben. Köcheln lassen, bis der Rettich zart ist und beginnt, transparent zu werden.

    8 min
  3. Würzen der Basis

    Gepressten Knoblauch, Ingwer, Gochugaru und koreanische Sojasauce einrühren. Der Fond sollte nun eine kräftige rote Farbe und sein charakteristisch-würziges Aroma annehmen.

    2 min
  4. Rogen und Tofu pochieren

    Den Pollack-Rogen (Myeongnan-jeot) vorsichtig im Ganzen oder halbiert hineingeben, gefolgt von den Tofuwürfeln, Zucchini-Halbmonden und Enoki-Pilzen. Bei sanfter Hitze pochieren lassen, ohne stark umzurühren, damit der Rogen nicht zerfällt. Sobald der Rogen im Kern fest ist, mit Frühlingszwiebeln und Chili vollenden.

    5 min

Chef-Tipps

  • Rühren Sie die Suppe nicht mehr um, sobald der Rogen hinzugefügt wurde, da die Eier sonst platzen und die Brühe trüben.
  • Falls der Rogen sehr salzig ist, reduzieren Sie die Menge der Sojasauce entsprechend.
  • Der Rettich muss in ausreichend dünne Scheiben geschnitten werden, damit er zeitgleich mit den restlichen Zutaten gar wird.

Lagerung

Im Kühlschrank bis zu 2 Tage haltbar. Nur sanft erwärmen und nicht sprudelnd aufkochen, um die Textur von Tofu und Rogen zu bewahren.

4.7
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Myeongnan-jeongol | FoodCraft