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Frisches Kokos-Chutney

Frisches Kokos-Chutney

Eine cremige, frische Paste mit feiner Textur, veredelt durch aufpoppende Senfkörner und den warmen Duft frittierter Curryblätter. Die perfekte Balance zwischen süßer Kokosnuss und säuerlichem Joghurt.

1Aufrufe0
traditionalcondimentindian-cuisinevegetarianspicy
15min
Vorbereitung
5min
Kochzeit
Einfach
Schwierigkeit

Nährwerte (pro Portion)

236
Kalorien
3g
Protein
10g
Kohlenhydrate
22g
Fett
Spark IA
Kontextuelle Intelligenz

Zutaten

4
  • 200 g
    Kokosfleisch
    ~177 cal/pro Portion
    (gerieben oder fein gehackt)
  • 2 Stk.
    Chili
    ~4 cal/pro Portion
    (frisch, entstielt)
  • 2 EL
    Indischer Joghurt (Dahi)
    ~7 cal/pro Portion
  • 50 ml
    Mineralwasseroptional
  • 1 Prise
    Graues Meersalz
  • 1 EL
    Erdnussöl
    ~34 cal/pro Portion
  • 1 TL
    Senfkörner
    ~6 cal/pro Portion
  • 1 TL
    Urad Dal
    ~4 cal/pro Portion
  • 10 Stk.
    Curryblätter
    ~1 cal/pro Portion
    (frisch)
  • 1 Prise
    Asant
  • 10 g
    Frischer Ingwer
    ~2 cal/pro Portion
    (geschält und grob gehackt)

Allergene

milkErdnüssemustard
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Zubereitung

0/3
  1. Die Basis zubereiten

    Kokosfleisch, entstielte Chili, Ingwer und Joghurt in einen Standmixer geben. Mixen, bis eine geschmeidige Paste entsteht, die noch eine feine Körnung aufweist. Falls die Messer stocken, einen Schluck Mineralwasser hinzufügen.

    10 min
  2. Das Temperieren (Tadka)

    Das Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen. Sobald es richtig heiß ist, die Senfkörner hineingeben. Wenn sie wie Popcorn zu springen beginnen, Urad Dal und Asant (Hing) hinzufügen. Das Urad Dal sollte leicht goldbraun werden und nussig duften.

    3 min
  3. Das aromatische Finish

    Die Curryblätter ins heiße Öl geben – sie werden sofort knistern und glasig werden. Die heiße Gewürzmischung sofort über die Kokospaste gießen. Mit einem Löffel sanft unterrühren, damit sich die Aromen verbinden.

    2 min

Profi-Tipps

  • Nicht zu fein pürieren: Wir wollen eine Paste, keinen Babybrei. Die feine Textur der Kokosnuss sollte noch spürbar sein.
  • Das Geheimnis liegt im Knistern: Ist das Öl nicht heiß genug, entfalten die Senfkörner ihr Aroma nicht und bleiben hart und bitter.
  • Am besten ganz frisch genießen, da das Kokosfett im Kühlschrank schnell fest wird.

Aufbewahrung

In einem luftdicht verschlossenen Behälter bis zu 24 Stunden im Kühlschrank haltbar. Vor dem Servieren gut durchrühren, um die Öle wieder gleichmäßig zu verteilen.

4.4
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Frisches Kokos-Chutney | FoodCraft