
Zartes Rindfleisch Teriyaki aus der Pfanne
Hauchdünn geschnittenes Rumpsteak, goldbraun angebraten und von einer dunklen, sirupartigen Glasur umhüllt. Ein perfektes Zusammenspiel aus salziger Sojasauce, süßem Mirin und einer feinen Knoblauchnote.
0Nährwerte (pro Portion)
Zutaten
- 600 gRumpsteak~300 cal/pro Portion(in feine Streifen geschnitten)Gluten-free
- 100 mlSojasauce~13 cal/pro PortionVegan
- 100 mlMirin~34 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 50 mlSake~17 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 2 tbspWeißer Zucker~30 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 2 pieceKnoblauch~2 cal/pro Portion(fein gehackt)VeganGluten-free
- 1 tspGemahlener Ingwer~4 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 2 tbspSonnenblumenöl~68 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 20 gFrischer Ingwer~4 cal/pro Portion(geschält und fein gerieben)VeganGluten-free
Allergene
Anleitung
0/4Das Fleisch schneiden
Schneiden Sie das Rumpsteak gegen die Faser in etwa 5 mm dünne Streifen. Das Fleisch sollte gut gekühlt sein, damit die Schnitte besonders präzise und sauber gelingen.
10 minDie Glasur anrühren
Verrühren Sie Sojasauce, Mirin, Sake und Zucker in einer Schüssel. Geben Sie den gehackten Knoblauch sowie gemahlenen und frisch geriebenen Ingwer hinzu. Rühren Sie so lange, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.
5 minScharf anbraten
Erhitzen Sie das Sonnenblumenöl in einer Pfanne, bis es leicht zu rauchen beginnt. Braten Sie die Fleischstreifen bei maximaler Hitze kurz an. Sie sollten sofort Bräune annehmen, ohne dabei Fleischsaft zu ziehen.
5 minEinkochen und glasieren
Gießen Sie die Saucenmischung über das Fleisch und lassen Sie alles kräftig aufkochen. Die Sauce soll so weit einkochen, bis sie sirupartig glänzt und die Rückseite eines Löffels gleichmäßig überzieht.
5 min
Chef-Tipps
- •Die Pfanne nicht überladen: Zu viel Fleisch auf einmal lässt die Temperatur sinken, wodurch das Rindfleisch eher kocht als brät.
- •Die Sauce ist perfekt, wenn die Blasen beim Einkochen größer und träger werden – das signalisiert, dass der Zucker ideal karamellisiert.
Lagerung
Am besten sofort genießen. Beim Aufwärmen verliert das Fleisch seine Zartheit und die Sauce ihren charakteristischen Glanz.