
Schnippelbohnen
Ein sämiger, herzhafter Eintopf, bei dem die Kartoffeln unter dem Löffel fast von selbst zerfallen. Würziger Räucherspeck verleiht den feinen Bohnenstreifen Tiefe, während Bohnenkraut für die klassische, herbe Kräuternote sorgt.
0Nährwerte (pro Portion)
Zutaten
- 800 gGrüne Bohne~86 cal/pro Portion(schräg in feine Streifen geschnitten)VeganGluten-free
- 500 gKartoffel~100 cal/pro Portion(in 1 cm große Würfel geschnitten)VeganGluten-free
- 200 gGeräucherte Speckwürfel~136 cal/pro Portion(wie geliefert)Gluten-free
- 1 pieceZwiebel~15 cal/pro Portion(fein gewürfelt)VeganGluten-free
- 1 pinchBohnenkraut~1 cal/pro Portion(getrocknet oder frisch)VeganGluten-free
- 1 LMineralwasserVeganGluten-free
- 100 mlSahne~62 cal/pro PortionGluten-free
- 1 pinchGraues MeersalzVeganGluten-free
- 1 pinchGemahlener schwarzer PfefferVeganGluten-free
- 500 gFermentierte grüne Bohnen~70 cal/pro Portion(abgespült und abgetropft)VeganGluten-free
Allergene
Anleitung
0/4Gemüse vorbereiten
Die frischen grünen Bohnen schräg in feine Streifen (die namensgebenden Schnippel) schneiden. Die Kartoffeln in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Die Zwiebel fein hacken. Die fermentierten Bohnen (Saure Bohnen) gründlich unter klarem Wasser abspülen, um die Säure perfekt auszubalancieren.
15 minSpeck und Zwiebeln anschwitzen
In einem großen Topf die Zwiebelwürfel zusammen mit dem Speck glasig dünsten, ohne dass sie zu stark bräunen. Das Fett soll schmelzen und die Zwiebeln schön weich werden, bis sich ein feiner Bratensatz am Topfboden bildet.
10 minAufgießen und köcheln
Die frischen Bohnen, die sauren Bohnen, die Kartoffelwürfel und das Bohnenkraut hinzufügen. Mit dem Mineralwasser aufgießen. Alles zum Kochen bringen und bei geringer Hitze sanft köcheln lassen, bis das Gemüse butterweich gegart ist.
45 minSämiges Finish
Die Sahne unterrühren und das Ganze ca. 5 Minuten einköcheln lassen, bis die Sauce eine sämige Bindung bekommt und den Löffel umschließt. Mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken – dabei vorsichtig salzen, da der Speck und die fermentierten Bohnen bereits viel Eigengeschmack mitbringen.
5 min
Chef-Tipps
- •Schneiden Sie die Bohnen wirklich fein; sie sollten im fertigen Eintopf fast mit der Sauce verschmelzen.
- •Bohnenkraut ist die entscheidende Zutat – es bringt die nötige Frische gegen die herzhafte Schwere des Specks.
Lagerung
Im Kühlschrank bis zu 3 Tage haltbar. Da der Eintopf beim Durchziehen nachdickt, einfach beim Aufwärmen einen Schluck Wasser hinzufügen, um die Konsistenz zu bewahren.