
Thailändischer Süßmaispudding
Ein herrlich cremiger, sanft stockender Pudding mit knackigen Maiskörnern. Das florale Aroma von Pandan verschmilzt mit reichhaltiger Kokosmilch, perfekt abgerundet durch ein bewusst salziges Kokos-Topping.
0Nährwerte (pro Portion)
Zutaten
- 300 gZuckermais~79 cal/pro Portion(abgetropft)VeganGluten-free
- 400 mlKokosmilch~199 cal/pro Portion(gut geschüttelt)Gluten-free
- 80 gPalmzucker~75 cal/pro Portion(fein gehackt)VeganGluten-free
- 2 piecePandanblätter(verknotet)VeganGluten-free
- 40 gMaisstärke~37 cal/pro Portion(angerührt)VeganGluten-free
- 100 mlKokoscreme~44 cal/pro Portion(für das Topping)Gluten-free
- 1 pinchGraues Meersalz(für die Creme)VeganGluten-free
Anleitung
0/4Kokosmilch aromatisieren
In einem Topf die Kokosmilch zusammen mit dem Palmzucker und den verknoteten Pandanblättern erhitzen. Rühren, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat und die Milch den intensiven Duft des Pandans angenommen hat.
5 minMit Stärke binden
Die Speisestärke in etwas kaltem Wasser glatt rühren und in den Topf geben. Bei niedriger Hitze unter ständigem Rühren köcheln lassen: Die Mischung soll spürbar andicken, glatt glänzen und den Rücken eines Löffels schwer umschließen.
8 minMais hinzufügen
Die Pandanblätter entfernen. Den abgetropften Zuckermais unterrühren. Etwa zwei Minuten weitergaren, bis die Masse einen schönen Glanz bekommt und der Mais gleichmäßig durchgewärmt ist.
2 minSalziges Topping
In einem kleinen Stieltopf die Kokoscreme mit einer ordentlichen Prise Meersalz erwärmen. Die Creme soll flüssig, aber samtig bleiben. Erst kurz vor dem Servieren über den Pudding gießen, um den charakteristischen süß-salzigen Kontrast zu erzeugen.
5 min
Chef-Tipps
- •Sparen Sie nicht am Salz im Topping; es ist essenziell, um die Üppigkeit der Kokosnuss perfekt auszubalancieren.
- •Die Textur ist ideal, wenn der Pudding in der Mitte noch ganz leicht nachgibt, wenn man die Schale bewegt.
- •Falls Sie kein Pandan finden, funktioniert zur Not auch ein Tropfen Vanilleextrakt, auch wenn sich das Geschmacksprofil dadurch leicht verändert.
Lagerung
Am besten noch warm oder bei Zimmertemperatur genießen. Nicht im Kühlschrank aufbewahren, da die Maiskörner sonst ihre zarte Konsistenz verlieren und hart werden.