Zurück zu den Rezepten
Panaeng-Rindercurry

Panaeng-Rindercurry

Zarte Rinderstreifen, umhüllt von einer sämigen, herrlich cremigen Sauce. Das intensive Aroma der Kaffir-Limettenblätter und eine feine Schärfe finden in der sanften Süße der Kokosmilch ihren perfekten Gegenspieler.

0
traditionalspicyone-pot
20min
Vorbereitung
35min
Kochen
Mittel
Schwierigkeit

Nährwerte (pro Portion)

565
Kalorien
33g
Proteine
11g
Kohlenhydrate
42g
Fett
Spark IA
Kontextuelle Intelligenz

Zutaten

4
  • 600 g
    Wadenstück
    ~294 cal/pro Portion
    (hauchdünn gegen die Faser geschnitten)
  • 400 ml
    Kokosmilch
    ~199 cal/pro Portion
    (nicht geschüttelt, um die Creme abzuschöpfen)
  • 3 tbsp
    Panang-Currypaste
    ~4 cal/pro Portion
  • 2 tbsp
    Fischsauce
    ~3 cal/pro Portion
  • 1 tbsp
    Palmzucker
    ~14 cal/pro Portion
    (gehackt)
  • 4 piece
    Kaffir-Limettenblätter
    ~1 cal/pro Portion
    (Mittelrippe entfernt, in feinste Streifen geschnitten)
  • 30 g
    Erdnuss
    ~47 cal/pro Portion
    (geröstet und grob zerstoßen)
  • 2 piece
    Thai-Chilioptional
    ~4 cal/pro Portion
    (diagonal in Scheiben geschnitten)
  • 1 pinch
    Thai-Basilikumoptional
    (zum Garnieren)

Allergene

FischErdnüsse
In den Kochmodus wechselnZutaten bereit? Starte den Schritt-für-Schritt-Modus!

Anleitung

0/5
  1. Kokoscreme einkochen

    Den dicken Teil der Kokosmilch in einen Wok oder eine Pfanne geben. Bei mittlerer Hitze erwärmen, bis sich das Kokosöl von der Creme trennt und als glänzender Film an der Oberfläche absetzt.

    8 min
  2. Currypaste anrösten

    Die Panaeng-Currypaste hinzufügen. Unter ständigem Rühren kräftig anbraten, bis sie ihr volles Aroma verströmt und eine leuchtend ziegelrote Farbe annimmt.

    5 min
  3. Rindfleisch kurz anbraten

    Die Rinderstreifen dazugeben und gründlich mit der Paste vermengen. Das Fleisch sollte kurz angebraten werden, dabei aber schön saftig und zart bleiben.

    7 min
  4. Köcheln und binden

    Die restliche Kokosmilch, Fischsauce und den Palmzucker unterrühren. Bei niedriger Hitze einköcheln lassen, bis die Sauce eine wunderbar sämige Konsistenz erreicht hat und einen Löffelrücken gleichmäßig überzieht.

    10 min
  5. Das aromatische Finish

    Die zerstoßenen Erdnüsse, fein geschnittenen Kaffir-Limettenblätter und Thai-Chilis unterheben. Die Sauce sollte nun verführerisch glänzen und bereit zum Servieren sein.

    5 min

Chef-Tipps

  • Die Kokosmilchdose vor dem Öffnen auf keinen Fall schütteln. So lässt sich die feste Creme oben ganz einfach für den ersten Schritt abschöpfen.
  • Das Rindfleisch unbedingt hauchdünn gegen die Faser schneiden – so bleibt es nach dem kurzen Garen butterzart.
  • Ein echtes Panaeng-Curry zeichnet sich dadurch aus, dass die Sauce deutlich dicker und stärker reduziert ist als bei einem klassischen roten Curry.

Lagerung

Im Kühlschrank hält sich das Curry bis zu 3 Tage. Zum Aufwärmen vorsichtig in der Pfanne erhitzen und bei Bedarf einen kleinen Schuss Wasser hinzufügen, falls die Sauce zu stark nachgedickt ist.

4.2
51 Bewertungen
Bewerte dieses Rezept:
Panaeng-Rindercurry | FoodCraft