
Panaeng-Rindercurry
Zarte Rinderstreifen, umhüllt von einer sämigen, herrlich cremigen Sauce. Das intensive Aroma der Kaffir-Limettenblätter und eine feine Schärfe finden in der sanften Süße der Kokosmilch ihren perfekten Gegenspieler.
0Nährwerte (pro Portion)
Zutaten
- 600 gWadenstück~294 cal/pro Portion(hauchdünn gegen die Faser geschnitten)Gluten-free
- 400 mlKokosmilch~199 cal/pro Portion(nicht geschüttelt, um die Creme abzuschöpfen)Gluten-free
- 3 tbspPanang-Currypaste~4 cal/pro PortionVegan
- 2 tbspFischsauce~3 cal/pro PortionGluten-free
- 1 tbspPalmzucker~14 cal/pro Portion(gehackt)VeganGluten-free
- 4 pieceKaffir-Limettenblätter~1 cal/pro Portion(Mittelrippe entfernt, in feinste Streifen geschnitten)VeganGluten-free
- 30 gErdnuss~47 cal/pro Portion(geröstet und grob zerstoßen)VeganGluten-free
- 2 pieceThai-Chilioptional~4 cal/pro Portion(diagonal in Scheiben geschnitten)VeganGluten-free
- 1 pinchThai-Basilikumoptional(zum Garnieren)VeganGluten-free
Allergene
Anleitung
0/5Kokoscreme einkochen
Den dicken Teil der Kokosmilch in einen Wok oder eine Pfanne geben. Bei mittlerer Hitze erwärmen, bis sich das Kokosöl von der Creme trennt und als glänzender Film an der Oberfläche absetzt.
8 minCurrypaste anrösten
Die Panaeng-Currypaste hinzufügen. Unter ständigem Rühren kräftig anbraten, bis sie ihr volles Aroma verströmt und eine leuchtend ziegelrote Farbe annimmt.
5 minRindfleisch kurz anbraten
Die Rinderstreifen dazugeben und gründlich mit der Paste vermengen. Das Fleisch sollte kurz angebraten werden, dabei aber schön saftig und zart bleiben.
7 minKöcheln und binden
Die restliche Kokosmilch, Fischsauce und den Palmzucker unterrühren. Bei niedriger Hitze einköcheln lassen, bis die Sauce eine wunderbar sämige Konsistenz erreicht hat und einen Löffelrücken gleichmäßig überzieht.
10 minDas aromatische Finish
Die zerstoßenen Erdnüsse, fein geschnittenen Kaffir-Limettenblätter und Thai-Chilis unterheben. Die Sauce sollte nun verführerisch glänzen und bereit zum Servieren sein.
5 min
Chef-Tipps
- •Die Kokosmilchdose vor dem Öffnen auf keinen Fall schütteln. So lässt sich die feste Creme oben ganz einfach für den ersten Schritt abschöpfen.
- •Das Rindfleisch unbedingt hauchdünn gegen die Faser schneiden – so bleibt es nach dem kurzen Garen butterzart.
- •Ein echtes Panaeng-Curry zeichnet sich dadurch aus, dass die Sauce deutlich dicker und stärker reduziert ist als bei einem klassischen roten Curry.
Lagerung
Im Kühlschrank hält sich das Curry bis zu 3 Tage. Zum Aufwärmen vorsichtig in der Pfanne erhitzen und bei Bedarf einen kleinen Schuss Wasser hinzufügen, falls die Sauce zu stark nachgedickt ist.