
Oden
Eine klare, bernsteinfarbene Dashi-Brühe, in der butterweiche Rettichscheiben und in Soja marinierte Eier sanft köcheln. Der aufsteigende Dampf verströmt tiefe Noten von Meeresalgen und fein-würzigem fermentiertem Soja.
0Nährwerte (pro Portion)
Zutaten
- 1.5 LDashi-Brühe~49 cal/pro Portion(flüssig)VeganGluten-free
- 500 gKoreanischer Rettich~23 cal/pro Portion(in großen, tournierten Scheiben)VeganGluten-free
- 4 pieceEi~70 cal/pro Portion(hartgekocht und geschält)Gluten-free
- 300 gFester Tofu~108 cal/pro Portion(in groben Würfeln)VeganGluten-free
- 10 gKombu-Alge~8 cal/pro Portion(rehydriert)VeganGluten-free
- 100 mlSojasauce~13 cal/pro Portion(hell)Vegan
- 50 mlMirin~17 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 1 tbspWeißer Zucker~15 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 1 tspSenfoptional~2 cal/pro Portion(zum Servieren (Karashi))VeganGluten-free
- 4 pieceChikuwa (Fischkuchen)~64 cal/pro Portion(schräg halbiert)
- 250 gKonnyaku (Konjak-Block)~4 cal/pro Portion(blanchiert und in Dreiecke geschnitten)VeganGluten-free
Allergene
Anleitung
0/4Brühe ansetzen
Die Dashi-Brühe in einen großen Topf geben. Kombu-Alge, Sojasauce, Mirin und Zucker hinzufügen und zum Köcheln bringen. Achten Sie darauf, dass die Brühe klar bleibt und niemals sprudelnd kocht.
10 minRettich vorbereiten
Den Rettich schälen und in etwa 3 cm dicke Scheiben schneiden. Die Kanten der Scheiben mit einem Messer leicht abrunden (tournieren), damit sie beim Garen nicht ausfransen. Die Scheiben in kochendem Wasser vorgaren, bis sie leicht glasig sind.
15 minKonnyaku und Chikuwa vorbereiten
Den Konnyaku für 2 Minuten in kochendem Wasser blanchieren, um seinen intensiven Eigengeruch zu mildern, und anschließend in Dreiecke schneiden. Die Chikuwa schräg halbieren.
5 minSanftes Köcheln
Vorgegarten Rettich, geschälte hartgekochte Eier, gewürfelten festen Tofu, Konnyaku und Chikuwa in die Brühe geben. Bei sehr schwacher Hitze mindestens 40 Minuten ziehen lassen. Die Zutaten nehmen dabei das Aroma der Brühe auf, bis sie eine wunderschöne Bernsteinfarbe annehmen.
45 min
Chef-Tipps
- •Das Geheimnis liegt in der Geduld: Oden schmeckt aufgewärmt am nächsten Tag oft noch besser, da die Aromen über Nacht tief in den Kern der Zutaten einziehen.
- •Lassen Sie den Eintopf niemals stark sprudeln – nur so bleibt die Brühe glasklar und die feinen Zutaten behalten ihre Form.
- •Das Abrunden der Rettichkanten ist ein technischer Kniff: Es verhindert, dass die Ränder während der langen Garzeit zerfallen, und sorgt für ein elegantes Erscheinungsbild.
Lagerung
Im Kühlschrank in der Brühe bis zu 3 Tage haltbar. Lässt sich hervorragend bei sanfter Hitze wieder erwärmen.