
Gegrilltes Rindfleisch
Eine dunkle, vom Feuer geküsste Kruste, die unter dem Messer knusprig bricht und den Blick auf das zarte, rosarote Fleisch freigibt. Während das Fleisch ruht, verbindet sich der Duft von würzigem Rosmarin und sanft geröstetem Knoblauch mit dem kostbaren Fleischsaft.
0Nährwerte (pro Portion)
Zutaten
- 800 gEntrecôte~460 cal/pro Portion(als dickes Stück geschnitten)Gluten-free
- 3 tbspOlivenöl extra vergine~101 cal/pro Portion(zum Einreiben)VeganGluten-free
- 2 pieceKnoblauch~2 cal/pro Portion(Zehen, leicht angedrückt)VeganGluten-free
- 2 pieceRosmarin~2 cal/pro Portion(ganze Zweige)VeganGluten-free
- 1 pieceZitrone~6 cal/pro Portion(in Spalten geschnitten)VeganGluten-free
- 2 pinchGraues Meersalz(zum Finalisieren)VeganGluten-free
- 1 pinchSchwarze Pfefferkörner(frisch geschrotet)VeganGluten-free
Anleitung
0/3Temperieren und Vorbereiten
Nehmen Sie das Fleisch etwa eine Stunde vor dem Grillen aus der Kühlung, damit sich die Fasern entspannen können. Tupfen Sie die Oberfläche mit einem Küchentuch gründlich trocken – nur so gelingt eine perfekte Röstkruste. Anschließend rundherum großzügig mit Olivenöl einreiben.
5 minScharfes Angrillen
Legen Sie das Fleisch direkt auf den glühend heißen Rost. Bewegen Sie es erst, wenn es sich wie von selbst vom Grill löst – ein Zeichen dafür, dass die Kruste perfekt versiegelt ist. Wenden und den Vorgang wiederholen, um das charakteristische Grillmuster zu erzeugen.
6 minAromatisches Ruhen
Betten Sie das Steak auf ein Holzbrett. Drücken Sie Knoblauch und Rosmarinzweige leicht an, verteilen Sie diese auf dem Fleisch und decken Sie es locker mit Folie ab. In dieser Phase verteilen sich die Fleischsäfte im Inneren neu, wodurch das Fleisch wunderbar geschmeidig wird.
10 min
Chef-Tipps
- •Salzen Sie das Fleisch niemals vor dem scharfen Anbraten; es entzieht Feuchtigkeit und verhindert die Bildung einer krossen Kruste.
- •Verwenden Sie stets eine Grillzange statt einer Gabel. Durch Einstiche tritt kostbarer Saft aus, was das Fleisch trocken macht.
Lagerung
Am besten direkt nach der Ruhephase servieren. Kalt gewordene Reste schmecken hervorragend in feine Streifen geschnitten über einem knackigen Salat.