
Geschmortes Koya Dofu
Zarte, schwammartige Tofuwürfel, die bei jedem Bissen eine herzhafte Umami-Brühe freisetzen. Die Textur ist wunderbar elastisch, während der bernsteinfarbene Sud jede Faser durchdringt und für ein saftiges Geschmackserlebnis sorgt.
0Nährwerte (pro Portion)
Zutaten
- 600 mlDashi-Brühe~20 cal/pro Portion(klar)VeganGluten-free
- 2 tbspWeißer Zucker~30 cal/pro Portion(fein)VeganGluten-free
- 2 tbspMirin~10 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 1 tbspSojasauce~2 cal/pro PortionVegan
- 1 pieceKarotte~5 cal/pro Portion(in Scheiben)VeganGluten-free
- 100 gZuckerschotenoptional~11 cal/pro Portion(geputzt)VeganGluten-free
- 4 pieceKoya Dofu (gefriergetrockneter Tofu)~53 cal/pro Portion(gefriergetrocknet)Vegan
Allergene
Anleitung
0/4Einweichen
Den getrockneten Tofu in reichlich lauwarmem Wasser für etwa 10 Minuten einweichen. Er sollte sein Volumen verdoppeln und durchgehend weich werden – achten Sie darauf, dass im Kern keine harten Stellen mehr spürbar sind.
10 minAuspressen und Schneiden
Drücken Sie den Tofu vorsichtig zwischen den Handflächen aus, um das Wasser wie aus einem Schwamm zu entfernen, ohne das Gefüge zu zerreißen. Jeden Block in vier gleichmäßige Quadrate schneiden. Die Karotte in 5 mm dicke Scheiben schneiden.
5 minSud ansetzen
In einer Pfanne oder einem flachen Topf Dashi-Brühe, Zucker, Mirin und Sojasauce vermengen. Kurz aufkochen lassen, bis sich die Zuckerkristalle vollständig aufgelöst haben.
5 minSchmoren
Tofuwürfel und Karotten in die Flüssigkeit geben. Die Hitze reduzieren und ohne Deckel köcheln lassen, bis der Sud um die Hälfte reduziert ist. Der Tofu sollte prall mit Brühe vollgesogen sein und einen appetitlichen Glanz zeigen.
15 min
Chef-Tipps
- •Verwenden Sie ein 'Otoshibuta' (einen Fallendeckel, der direkt auf dem Kochgut liegt), damit der Tofu untergetaucht bleibt und die Aromen absolut gleichmäßig absorbiert.
- •Drücken Sie den Tofu nach dem Einweichen nicht zu kräftig aus, da sonst die feine Wabenstruktur beschädigt werden könnte.
Lagerung
In der Kochbrühe hält sich das Gericht bis zu 3 Tage im Kühlschrank. Am zweiten Tag schmeckt es oft noch intensiver, wenn die Aromen vollständig durchgezogen sind.