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Kokosmilch-Appam

Kokosmilch-Appam

Ein fermentierter Reispfannkuchen mit einem hauchzarten, knusprigen Rand. In der Mitte bleibt er dick, schneeweiß und wunderbar weich, getragen von einem süßlichen Kokosaroma und einer feinen Säure durch die Fermentation.

0
traditionalstreet-foodfermentedvegetarian
20min
Vorbereitung
20min
Kochen
Mittel
Schwierigkeit

Nährwerte (pro Portion)

554
Kalorien
9g
Proteine
87g
Kohlenhydrate
19g
Fett
Spark IA
Kontextuelle Intelligenz

Zutaten

4
  • 400 g
    Weißer Reis
    ~350 cal/pro Portion
    (roh, zum Einweichen + gekocht)
  • 100 g
    Kokosfleisch
    ~89 cal/pro Portion
    (frisch oder gerieben)
  • 5 g
    Frische Backhefe
    ~1 cal/pro Portion
  • 1 tbsp
    Weißer Zucker
    ~15 cal/pro Portion
  • 1 pinch
    Graues Meersalz
  • 200 ml
    Kokosmilch
    ~100 cal/pro Portion
  • 150 ml
    Mineralwasser
    (zum Mixen)
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Anleitung

0/4
  1. Reis einweichen

    Den weißen Reis gründlich waschen, bis das Wasser klar bleibt. In Mineralwasser für mindestens 4 Stunden einweichen lassen. Die Körner sollten sich leicht mit dem Fingernagel zerteilen lassen.

    240 min
  2. Mahlen und Mixen

    Den Reis abgießen und zusammen mit dem Kokosfleisch, dem gekochten Reis und etwas Mineralwasser im Mixer fein pürieren. Es muss eine vollkommen glatte Paste entstehen, die ohne Rückstände an der Wand des Mixers haftet.

    10 min
  3. Die Fermentation starten

    Hefe und Zucker in etwas warmem Wasser auflösen und unter den Teig rühren. Abgedeckt an einem warmen Ort für etwa 8 Stunden ruhen lassen. Der Teig sollte sein Volumen verdoppeln und eine feinporige, schaumige Konsistenz bekommen.

    480 min
  4. Abschmecken und Ausbacken

    Kokosmilch und Salz hinzufügen, um den Teig zu verdünnen – er sollte flüssiger sein als herkömmlicher Pfannkuchenteig. Eine kleine, gewölbte Pfanne erhitzen, eine Schöpfkelle Teig hineingeben und die Pfanne schwenken, sodass ein feiner Rand entsteht. Abgedeckt backen, bis die Ränder goldbraun und trocken sind.

    20 min

Chef-Tipps

  • Die Pfanne muss vor dem Eingießen richtig heiß sein, damit der feine Teigrand sofort an den Seiten haftet.
  • Den Appam niemals wenden; der Dampf unter dem Deckel reicht völlig aus, um die weiche Mitte perfekt zu garen.

Lagerung

Sofort nach dem Backen genießen, um den herrlichen Kontrast zwischen knusprigem Rand und weichem Kern zu bewahren.

4.7
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Kokosmilch-Appam | FoodCraft