
Kokos-Puttu
Zart befeuchtetes Reismehl trifft auf aromatische Kokosraspeln. Durch das sanfte Dämpfen entsteht eine wunderbar luftige Textur mit einer feinen, nussigen Note – ein echtes Wohlfühlessen, das förmlich auf der Zunge zergeht.
0Nährwerte (pro Portion)
Zutaten
- 250 gReismehl~223 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 100 gKokosfleisch~89 cal/pro Portion(frisch gerieben)VeganGluten-free
- 150 mlMineralwasserVeganGluten-free
- 1 pinchGraues MeersalzVeganGluten-free
- 1 tspKreuzkümmelsamenoptional~5 cal/pro PortionVeganGluten-free
Anleitung
0/3Vorbereitung des Mehlteigs
Reismehl, Salz und Kreuzkümmel in einer Schüssel vermengen. Träufeln Sie nach und nach Wasser hinzu, während Sie das Mehl sanft zwischen Ihren Handflächen verreiben. Die Konsistenz sollte an feuchten Sand erinnern: Die Masse muss beim Zusammendrücken in der Faust kurz Form halten, aber bei leichter Berührung sofort wieder zerbröseln.
10 minBefüllen der Form
Geben Sie zuerst eine Schicht frisch geriebene Kokosnuss in die Puttu-Form (oder einen Edelstahlring). Füllen Sie dann das befeuchtete Mehl locker ein, ohne es dabei festzudrücken. Schichten Sie abwechselnd weiter bis zum Rand und schließen Sie mit einer Schicht Kokosnuss ab.
2 minDas Dämpfen
Setzen Sie die Form auf den Dampfaufsatz. Garen Sie das Puttu, bis dichter Wasserdampf aus den Öffnungen des Deckels tritt. Lassen Sie es danach noch weitere 5 bis 6 Minuten dämpfen, damit die Hitze auch den Kern vollständig erreicht und das Puttu perfekt durchgart.
8 min
Chef-Tipps
- •Das Geheimnis liegt im Feuchtigkeitsgrad: Ist die Mischung zu trocken, zerfällt das Puttu; ist sie zu nass, wird die Konsistenz zu schwer und teigig.
- •Drücken Sie das Mehl niemals fest in die Form – der Dampf muss frei zwischen den Körnern zirkulieren können, um die gewünschte Leichtigkeit zu erzielen.
Lagerung
Im Kühlschrank bis zu 24 Stunden haltbar. Vor dem Servieren unbedingt erneut dämpfen, um die ursprüngliche Geschmeidigkeit wiederherzustellen.