
Klassisches Gyudon
Zarte Rindfleischstreifen und feine Zwiebeln, sanft in einem dunklen, sirupartigen Sud geschmort. Das Fleisch bleibt wunderbar saftig und nimmt das volle Umami-Aroma der Sauce auf – die perfekte Krönung für eine Schale dampfenden Reis.
0Nährwerte (pro Portion)
Zutaten
- 600 gRinderbraten~296 cal/pro Portion(in hauchdünne Scheiben geschnitten)Gluten-free
- 2 pieceGelbe Zwiebel~27 cal/pro Portion(in feine Streifen geschnitten)VeganGluten-free
- 400 mlDashi-Brühe~13 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 6 tbspSojasauce~12 cal/pro PortionVegan
- 4 tbspMirin~20 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 2 tbspSake~10 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 2 tbspWeißer Zucker~30 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 40 gEingelegter Ingweroptional~2 cal/pro Portion(als Garnitur)VeganGluten-free
Allergene
Anleitung
0/3Den Sud ansetzen
Dashi-Brühe, Sojasauce, Mirin, Sake und Zucker in eine Pfanne geben. Einmal aufkochen lassen, damit sich der Zucker vollständig löst und die Aromen harmonisch verschmelzen.
3 minZwiebeln sanft garen
Die Zwiebelstreifen in die kochende Flüssigkeit geben. Die Hitze reduzieren und köcheln lassen, bis sie glasig und angenehm zart sind.
7 minRindfleisch pochieren
Die Fleischscheiben flach in die Sauce legen. Nur wenige Minuten darin ziehen lassen: Das Fleisch sollte gerade so die Farbe wechseln und dabei extrem zart bleiben. Nicht zu lange garen, um Zähigkeit zu vermeiden.
5 min
Chef-Tipps
- •Für perfekt hauchdünne Scheiben legen Sie das Rindfleisch etwa 30 Minuten vor dem Schneiden ins Gefrierfach.
- •Lassen Sie die Sauce leicht einkochen, bis sie eine sirupartige Konsistenz bekommt – so umschließt sie die Reiskörner beim Servieren besonders appetitlich.
Lagerung
In einem luftdichten Behälter hält sich das Gericht bis zu 2 Tage im Kühlschrank. Zum Aufwärmen sanft im Topf erhitzen, damit das Fleisch seine zarte Textur behält.