
Gegrillter Stockfisch (Baccalà)
Perlweißes Fleisch, das in zarten Lamellen auseinanderfällt und vom Feuer des Grills geküsst wurde. Die Frische der Zitrone und die Würze von feinem Knoblauch kitzeln das volle Aroma des Baccalà wach.
0Nährwerte (pro Portion)
Zutaten
- 800 gKlippfisch~580 cal/pro Portion(gewässert und trocken getupft)Gluten-free
- 100 mlOlivenöl extra vergine~225 cal/pro Portion(für die Marinade und zum Verfeinern)VeganGluten-free
- 2 pieceKnoblauch~2 cal/pro Portion(fein gehackt)VeganGluten-free
- 1 pieceGlatte Petersilie(gehackt)VeganGluten-free
- 1 pieceZitrone~6 cal/pro Portion(in Spalten geschnitten)VeganGluten-free
- 1 pinchGemahlener schwarzer Pfeffer(frisch gemahlen)VeganGluten-free
Allergene
Anleitung
0/4Wässern
Den Fisch in einer großen Schüssel mit reichlich kaltem Wasser einweichen, die Hautseite dabei nach oben zeigen lassen. Das Wasser alle 6 Stunden wechseln, insgesamt über 24 bis 36 Stunden hinweg. Das Fleisch wird dadurch wieder geschmeidig und verliert die übermäßige Salzigkeit.
1440 minTrocknen und Vorbereiten
Die Filets mit einem sauberen Küchentuch gründlich trocken tupfen – nur so gelingt eine perfekte Kruste. Anschließend in gleichmäßige, großzügige Stücke portionieren.
5 minAb auf den Grill
Sowohl das Grillrost als auch den Fisch leicht einölen. Den Stockfisch auf den sehr heißen Grill legen. Warten Sie geduldig, bis sich markante Grillstreifen bilden und sich das Fleisch ganz von selbst vom Rost löst. Erst dann vorsichtig wenden.
8 minDas Finale
Mit einem großzügigen Schuss nativem Olivenöl beträufeln, mit fein gehacktem Knoblauch, Petersilie und frischem Pfeffer bestreuen. Sofort mit Zitronenspalten servieren.
2 min
Chef-Tipps
- •Verzichten Sie komplett auf zusätzliches Salz; der Fisch bewahrt auch nach dem Wässern eine ideale Eigennote.
- •Sollte der Fisch am Rost haften, ist er noch nicht bereit. Geben Sie ihm Zeit, bis die Hitze das Eiweiß gelöst hat.
- •Greifen Sie zu Ihrem besten Olivenöl; es dient als Geschmacksverstärker, der alle Komponenten erst richtig zusammenführt.
Lagerung
Frisch vom Grill schmeckt er am besten. Eventuelle Reste lassen sich am nächsten Tag hervorragend kalt gezupft in einem Kartoffelsalat genießen.