
Beef Yakiniku
Hauchdünne Rindfleischstreifen, die in Sekunden scharf anbraten und dabei das unwiderstehliche Aroma von karamellisiertem Fett freisetzen. Die dunkle, sämige Sauce umhüllt das Fleisch mit einem glänzenden Finish und feinen Noten von Sesam und Soja.
0Nährwerte (pro Portion)
Zutaten
- 600 gEntrecôte~345 cal/pro Portion(hauchdünn aufgeschnitten)Gluten-free
- 100 mlSojasauce~13 cal/pro PortionVegan
- 50 mlMirin~17 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 30 mlSake~10 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 2 tbspBrauner Zucker~29 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 2 pieceKnoblauch~2 cal/pro Portion(fein gehackt)VeganGluten-free
- 0.5 pieceApfel~12 cal/pro Portion(fein gerieben)VeganGluten-free
- 1 tbspSesamöl~34 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 1 tbspSesamsamen~23 cal/pro Portion(geröstet)VeganGluten-free
- 1 pieceZwiebel~15 cal/pro Portion(in Ringe geschnitten)VeganGluten-free
- 1 pieceRote Paprika~13 cal/pro Portion(in Streifen geschnitten)VeganGluten-free
- 6 pieceShiitake~10 cal/pro Portion(ganz gelassen)VeganGluten-free
- 0.5 pieceNashi-Birne~10 cal/pro Portion(fein gerieben)VeganGluten-free
Allergene
Anleitung
0/4Fleisch schneiden
Das Entrecôte für etwa 30 Minuten ins Gefrierfach legen, damit es fest wird und sich besser schneiden lässt. Anschließend in hauchdünne, ca. 2 mm breite Scheiben schneiden – unbedingt quer zur Faser, damit das Fleisch butterzart bleibt.
40 minTare-Sauce einkochen
In einem kleinen Topf Sojasauce, Mirin, Sake, braunen Zucker, gehackten Knoblauch sowie den geriebenen Apfel und die Nashi-Birne vermengen. Einmal aufkochen und dann die Hitze reduzieren. Köcheln lassen, bis die Sauce sämig reduziert ist und den Löffelrücken überzieht. Durch ein feines Sieb streichen und das Sesamöl unterrühren.
15 minGemüse vorbereiten
Die Zwiebel in dicke Ringe schneiden, die Paprika in breite Streifen teilen und die Shiitake-Pilze putzen. Die Stücke sollten groß genug sein, damit sie auf dem Grill nicht durch den Rost fallen.
10 minScharf anbraten
Eine Grillplatte oder eine gusseiserne Pfanne stark erhitzen, bis sie leicht raucht. Rindfleisch und Gemüse darauf verteilen. Sobald das Fleisch Farbe annimmt und das Fett brutzelt, sofort wenden. Direkt vom Grill in die kalte Sauce tauchen und genießen.
10 min
Chef-Tipps
- •Das Fleisch auf keinen Fall vorab marinieren; die Säure in der Sauce würde die feine Struktur zerstören. Erst nach dem Grillen eintunken.
- •Die Grillfläche muss glühend heiß sein: Wir wollen eine sofortige Maillard-Reaktion für perfekte Röstaromen, kein Fleisch, das im eigenen Saft schmort.
Lagerung
Die Sauce hält sich im Kühlschrank etwa 1 Woche. Das Fleisch muss unmittelbar nach dem Garen verzehrt werden.