
Klassisches Rinder-Sukiyaki
Hauchdünn geschnittenes, marmoriertes Rindfleisch, scharf angebraten im gusseisernen Topf, trifft auf knackiges Gemüse und seidigen Tofu. Die Warishita-Sauce umhüllt jede Zutat mit einem glänzenden, tiefbraunen Lack und entfaltet dabei verführerische Noten von karamellisierter Sojasauce.
0Nährwerte (pro Portion)
Zutaten
- 600 gRinderbraten~296 cal/pro Portion(hauchdünn aufgeschnitten)Gluten-free
- 300 gTofu~57 cal/pro Portion(gewürfelt)VeganGluten-free
- 200 gShirataki-Nudeln~54 cal/pro Portion(abgetropft)VeganGluten-free
- 8 pieceShiitake~14 cal/pro Portion(ohne Stiele)VeganGluten-free
- 400 gChinakohl~12 cal/pro Portion(grob gehackt)VeganGluten-free
- 4 pieceFrühlingszwiebel~8 cal/pro Portion(schräg in Scheiben geschnitten)VeganGluten-free
- 100 gSpinat~9 cal/pro Portion(ganze Blätter)VeganGluten-free
- 100 mlSojasauce~13 cal/pro PortionVegan
- 100 mlMirin~34 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 100 mlSake~34 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 3 tbspWeißer Zucker~45 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 4 pieceEi~70 cal/pro Portion(einzeln in kleinen Schälchen verquirlen)Gluten-free
- 150 gSpeise-Chrysantheme~14 cal/pro Portion(gewaschen und in 5 cm lange Stücke geschnitten)VeganGluten-free
Allergene
Anleitung
0/4Vorbereitung der Zutaten
Das Rindfleisch in hauchdünne Streifen schneiden. Den Chinakohl grob zerteilen, die Frühlingszwiebeln schräg in Ringe schneiden, den Tofu würfeln und die Shungiku-Blätter mundgerecht zuschneiden. Die harten Stiele der Shiitake-Pilze entfernen.
15 minDie Warishita-Sauce ansetzen
Sojasauce, Mirin, Sake und Zucker in einem kleinen Topf vermengen. Bei niedriger Hitze sanft erwärmen, bis der Zucker komplett gelöst ist. Die Sauce sollte eine leicht sirupartige Konsistenz haben.
5 minAnbraten und Schmoren
Etwas Öl in einer Pfanne oder einem gusseisernen Topf erhitzen. Die Hälfte des Fleisches kurz scharf anbraten, dann Tofu, Kohl, Zwiebeln, Shungiku, Pilze, Spinat und Shirataki-Nudeln hinzugeben. Alles großzügig mit der Warishita-Sauce übergießen.
10 minDas Finale
Bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis das Gemüse zusammenfällt und der Tofu eine schöne bernsteinfarbene Glasur annimmt. Das restliche Fleisch erst ganz zum Schluss hinzufügen und nur kurz garen, damit es butterzart bleibt.
5 min
Chef-Tipps
- •Für hauchdünne Scheiben lässt sich das Fleisch am besten schneiden, wenn es noch leicht angefroren ist.
- •Die Shirataki-Nudeln nicht zu lange kochen, damit sie ihre charakteristische, elastische Textur nicht verlieren.
- •Das rohe Eigelb dient als Dip: Es sorgt für eine wunderbare Cremigkeit und bildet den perfekten Gegenpol zur salzigen Sojasauce.
Lagerung
Am besten sofort genießen. Beim Aufwärmen wird das Rindfleisch schnell zäh.