
Pozole Blanco
Eine kristallklare Brühe, in der das Schweinefleisch bei der kleinsten Berührung butterweich zerfällt. Knackige Radieschen und die feine Säure der Limette bilden den perfekten Kontrast zur herzhaften, langsam gegarten Schweineschulter.
0Nährwerte (pro Portion)
Zutaten
- 800 gSchweineschulter~506 cal/pro Portion(in grobe Würfel geschnitten)Gluten-free
- 1 pieceZwiebel~15 cal/pro Portion(halbiert)VeganGluten-free
- 1 pieceKnoblauch~1 cal/pro Portion(ganze Knolle)VeganGluten-free
- 1 pinchGraues MeersalzVeganGluten-free
- 1 tbspOregano~10 cal/pro Portion(getrocknet)VeganGluten-free
- 8 pieceRadieschen~13 cal/pro Portion(in feine Scheiben geschnitten)VeganGluten-free
- 0.5 pieceKopfsalat~3 cal/pro Portion(in feine Streifen geschnitten)VeganGluten-free
- 2 pieceLimette~15 cal/pro Portion(in Spalten geschnitten)VeganGluten-free
- 1 pieceRote Zwiebel~13 cal/pro Portion(fein gehackt)VeganGluten-free
- 800 gHominy~144 cal/pro Portion(abgespült und abgetropft)VeganGluten-free
Anleitung
0/4Fleisch blanchieren
Die Schweineschulter in einen großen Topf geben. Mit kaltem Wasser bedecken und zum Kochen bringen. Sobald der graue Schaum an die Oberfläche steigt, das Fleisch abgießen und gründlich unter fließendem Wasser abspülen – das garantiert eine wunderbar klare, helle Brühe.
15 minDie Brühe ansetzen
Das Fleisch zurück in den Topf geben, zusammen mit der halbierten Zwiebel, der ganzen Knoblauchknolle und dem abgespülten Hominy-Mais. Großzügig mit Wasser auffüllen. Einmal aufwallen lassen, dann die Hitze reduzieren und sanft köcheln lassen, bis das Fleisch so zart ist, dass es sich mühelos mit der Gabel zerteilen lässt.
90 minFrische Beilagen vorbereiten
Während der Eintopf vor sich hin simmert, die Radieschen in hauchdünne Scheiben schneiden, den Salat in feine Streifen hobeln und die rote Zwiebel fein würfeln. Die Limetten in Spalten schneiden. Diese Garnituren sorgen für den nötigen Biss und die Frische auf dem Teller.
15 minAnrichten und Abschmecken
Zwiebel und Knoblauch aus der Brühe entfernen. Das Fleisch herausheben, grob zerzupfen und wieder in den Topf geben. Kräftig mit Salz abschmecken. Die Brühe sollte nun reichhaltig schmecken und die Maiskörner wie kleine Blüten aufgegangen sein.
10 min
Chef-Tipps
- •Zu Beginn des Garvorgangs die Trübstoffe besonders gründlich abschäumen, damit die Brühe ihre charakteristische Reinheit behält.
- •Der Mais ist erst dann perfekt, wenn die Körner wie kleine Blumen aufgeplatzt sind – das ist das traditionelle Zeichen für die richtige Garzeit.
Lagerung
Pozole schmeckt am nächsten Tag fast noch besser, wenn die Aromen durchgezogen sind. Im Kühlschrank hält sie sich problemlos 3 Tage. Wundern Sie sich nicht, wenn die Brühe im kalten Zustand geliert – das ist ein Zeichen für beste Qualität.