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Traditionelle Bouillabaisse aus Marseille

Traditionelle Bouillabaisse aus Marseille

Eine kräftige, bernsteinfarbene Essenz aus dem Meer, verfeinert mit edlem Safran und Fenchel. Die zarten Fischfilets bleiben perlmuttartig glänzend und werden klassisch mit einer cremigen Rouille auf kross geröstetem Landbrot serviert.

1Aufrufe0
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45min
Vorbereitung
40min
Kochzeit
Mittel
Schwierigkeit

Nährwerte (pro Portion)

1242
Kalorien
145g
Protein
45g
Kohlenhydrate
47g
Fett
Spark IA
Kontextuelle Intelligenz

Zutaten

4
  • 600 g
    Kleiner Seeteufel
    ~105 cal/pro Portion
    (in grobe Stücke geschnitten)
  • 600 g
    Drachenkopf
    ~131 cal/pro Portion
    (ganz, küchenfertig vorbereitet)
  • 500 g
    Petersfisch
    ~108 cal/pro Portion
    (in dicken Filets)
  • 400 g
    Knurrhahn
    ~108 cal/pro Portion
    (ganz)
  • 2 Stk.
    Zwiebel
    ~30 cal/pro Portion
    (in feine Streifen geschnitten)
  • 1 Stk.
    Fenchel
    ~9 cal/pro Portion
    (fein gehobelt)
  • 1 Stk.
    Lauch
    ~15 cal/pro Portion
    (nur der weiße Teil, in Ringe geschnitten)
  • 6 Stk.
    Knoblauch
    ~7 cal/pro Portion
    (Zehen, leicht angedrückt)
  • 4 Stk.
    Rundtomate
    ~35 cal/pro Portion
    (gehäutet und grob gewürfelt)
  • 150 ml
    Olivenöl extra vergine
    ~337 cal/pro Portion
  • 2 Prise
    Safran
    ~1 cal/pro Portion
  • 50 ml
    Pastis
    ~34 cal/pro Portion
  • 2 Stk.
    Thymian
    ~4 cal/pro Portion
    (frische Zweige)
  • 2 Stk.
    Lorbeer
    ~1 cal/pro Portion
    (ganze Blätter)
  • 1 Stk.
    Ei
    ~18 cal/pro Portion
    (nur das Eigelb)
  • 1 Prise
    Piment d'Espelette
    ~1 cal/pro Portion
  • 200 g
    Bauernbrot
    ~127 cal/pro Portion
    (kross geröstete Scheiben)
  • 1 kg
    Felsenfisch
    ~172 cal/pro Portion
    (ausgenommen und gründlich gewaschen)

Allergene

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Zubereitung

0/5
  1. Aromatische Basis schaffen

    In einem großen Topf die Zwiebelstreifen, den Lauch und den Fenchel in reichlich Olivenöl sanft anschwitzen. Das Gemüse soll glasig werden und sein volles Aroma entfalten, ohne dabei Farbe anzunehmen.

    10 min
  2. Ablöschen und Aufgießen

    Den zerdrückten Knoblauch, die Tomaten und die Suppenfische hinzugeben. Mit einem Schuss Pastis ablöschen, um die Röststoffe zu lösen. Thymian, Lorbeer und Safran hinzufügen und mit 2 Litern kaltem Wasser auffüllen.

    5 min
  3. Den Fond veredeln

    Die Mischung aufkochen und bei starker Hitze etwa 20 Minuten sprudelnd einkochen lassen. Den Sud durch ein feines Sieb streichen und dabei die Fische kräftig ausdrücken, um die gesamte Geschmackstiefe zu extrahieren. Die Flüssigkeit sollte nun konzentriert und vollmundig sein.

    25 min
  4. Fische perfekt pochieren

    Zuerst den Seeteufel und den Drachenkopf in den leicht siedenden Sud geben. Nach 5 Minuten den Petersfisch und den Knurrhahn hinzufügen. Der Fisch ist gar, sobald das Fleisch saftig ist und sich leicht von den Gräten lösen lässt.

    15 min
  5. Die Rouille anrühren

    Knoblauch mit Piment d’Espelette und einem Eigelb im Mörser zu einer feinen Paste zerstoßen. Das Olivenöl wie bei einer Mayonnaise in einem dünnen Strahl unter ständigem Rühren einfließen lassen, bis die Sauce eine standfeste, cremige Bindung hat.

    10 min

Profi-Tipps

  • Lassen Sie die edlen Fische niemals kochen; der Sud darf nur sanft simmern, damit das empfindliche Fleisch schön saftig und in Form bleibt.
  • Reiben Sie das frisch geröstete Brot unbedingt mit einer halbierten Knoblauchzehe ein, bevor Sie die Rouille großzügig darauf verteilen.

Aufbewahrung

Der reine Fond hält sich im Kühlschrank bis zu 48 Stunden. Der Fisch hingegen sollte stets frisch zubereitet und sofort genossen werden.

4.7
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