
Rinder-Rettich-Gukbap
Eine leuchtend rote, klare und dampfende Brühe. Das Rindfleisch zerfällt fast wie von selbst unter den Stäbchen, während der Rettich eine glasige, schmelzende Süße beisteuert.
0Nährwerte (pro Portion)
Zutaten
- 600 gBugblatt~304 cal/pro Portion(in feine Streifen geschnitten)Gluten-free
- 400 gKoreanischer Rettich~18 cal/pro Portion(in dünne Quadrate geschnitten)VeganGluten-free
- 300 gWeißer Reis~263 cal/pro Portion(gedämpft)VeganGluten-free
- 1 tbspSesamöl~34 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 2 tbspGochugaru~35 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 4 pieceKnoblauch~4 cal/pro Portion(fein gehackt)VeganGluten-free
- 3 pieceFrühlingszwiebel~6 cal/pro Portion(in feine Ringe geschnitten)VeganGluten-free
- 3 tbspKoreanische Sojasauce~6 cal/pro PortionVegan
- 2 LMineralwasserVeganGluten-free
- 1 pinchGraues MeersalzVeganGluten-free
- 1 pinchGemahlener schwarzer PfefferVeganGluten-free
Allergene
Anleitung
0/5Vorbereitung
Das Rindfleisch in feine, etwa 3 cm lange Streifen schneiden. Den Rettich in dünne, 2 cm große Quadrate zerteilen. Den Knoblauch fein hacken und die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, dabei das Weiße vom Grünen trennen.
10 minAnbraten des Fleisches
In einem Topf das Sesamöl erhitzen. Das Rindfleisch zusammen mit dem Gochugaru und den weißen Teilen der Frühlingszwiebeln scharf anbraten, bis das Fleisch die Farbe wechselt und das Öl eine leuchtend rote Färbung annimmt.
5 minBrühe köcheln lassen
Rettich und Knoblauch hinzufügen und mit Mineralwasser aufgießen. Einmal aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren. Sanft köcheln lassen, bis der Rettich glasig und das Fleisch butterzart ist.
50 minAbschmecken
Die koreanische Sojasauce unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Brühe sollte kräftig und würzig sein, ohne das feine Eigenaroma des Rindfleischs zu überdecken.
5 minAnrichten
Den weißen Reis separat dämpfen. Die Suppe kochend heiß in tiefen Schalen servieren und mit dem Grün der Frühlingszwiebeln bestreuen. Traditionell wird der Reis direkt in die Brühe gegeben und mitgelöffelt.
0
Chef-Tipps
- •Wasche den Rettich nach dem Schneiden nicht mehr ab; seine natürliche Stärke hilft dabei, die Brühe ganz leicht zu binden.
- •Falls die Brühe zu stark einkocht, fülle sie mit ein wenig heißem Wasser auf, um ihre Klarheit und Konsistenz zu bewahren.
Lagerung
Hält sich bis zu 3 Tage im Kühlschrank. Die Brühe schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser, wenn die Aromen voll durchgezogen sind.