
Puliyodarai
Ein tief ockerfarbener Reis, bei dem jedes einzelne Korn von einer herrlich säuerlich-süßen Tamarindensauce umhüllt ist. Die Knusprigkeit der gerösteten Linsen und Erdnüsse bildet einen fantastischen Kontrast zum weichen, aromatischen Reis.
0Nährwerte (pro Portion)
Zutaten
- 400 gWeißer Reis~350 cal/pro Portion(gekocht und abgekühlt)VeganGluten-free
- 60 gTamarindenpaste~43 cal/pro Portion(in 100 ml Wasser aufgelöst)VeganGluten-free
- 60 mlSesamöl~135 cal/pro Portion(für die Basis)VeganGluten-free
- 1 tspSenfkörner~6 cal/pro Portion(ganz)VeganGluten-free
- 50 gErdnuss~78 cal/pro Portion(roh und geschält)VeganGluten-free
- 1 tbspChana Dal~14 cal/pro Portion(trocken)VeganGluten-free
- 1 tbspUrad Dal~13 cal/pro Portion(trocken)VeganGluten-free
- 4 pieceChili~7 cal/pro Portion(getrocknet, rot)VeganGluten-free
- 10 pieceCurryblätter~1 cal/pro Portion(frisch)VeganGluten-free
- 1 tspKurkumapulver~4 cal/pro Portion(gemahlen)VeganGluten-free
- 1 pinchAsant(gemahlen)VeganGluten-free
- 15 gJaggery~14 cal/pro Portion(gerieben)VeganGluten-free
- 1 tspGraues Meersalz(fein)VeganGluten-free
Allergene
Anleitung
0/4Reis garen
Den weißen Reis in Wasser kochen, bis er gar, aber noch schön bissfest ist. Die Körner müssen sich leicht voneinander trennen lassen. Breite den Reis auf einem großen Tablett aus, damit er schnell abkühlt und nicht verklebt.
15 minGewürze und Crunch anrösten
Erhitze das Sesamöl in einer Pfanne und gib die Senfkörner hinein, bis sie munter knistern. Füge die Erdnüsse sowie Chana Dal und Urad Dal hinzu. Alles unter Rühren anbraten, bis die Linsen goldbraun leuchten und ein herrlich nussiger Duft aufsteigt.
5 minTamarinden-Basis einkochen
Getrocknete Chilies, Curryblätter und Asafötida unterrühren. Gieße die mit etwas Wasser verdünnte Tamarindenpaste an und gib Kurkuma, Jaggery sowie Salz hinzu. Bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Sauce sämig eindickt und sich das Öl am Rand absetzt.
10 minDas Finale
Gieße die Tamarinden-Basis nach und nach über den kalten Reis. Hebe alles vorsichtig mit einem Spateln unter, damit die Reiskörner nicht zerbrechen. Der Reis sollte am Ende gleichmäßig gefärbt sein und einen appetitlichen Glanz haben.
5 min
Chef-Tipps
- •Der Reis muss vor dem Vermengen vollständig ausgekühlt sein, damit die Körner ihre Form behalten und nicht matschig werden.
- •Hochwertiges Sesamöl ist der Schlüssel: Es versiegelt den Reis und sorgt für eine optimale Haltbarkeit.
- •Serviere dazu hauchdünne, knusprige Papadums für das ultimative Spiel der Texturen.
Lagerung
Im Kühlschrank hält sich der Reis 3 bis 4 Tage. Das Aroma zieht dabei wunderbar durch und wird mit der Zeit noch intensiver.