
Koreanisches Beef Galbi
Zarte Rinderrippchen, umhüllt von einer herrlich klebrigen, karamellisierten Glasur. Das Aroma von geröstetem Sesam und scharf angebratenem Knoblauch verspricht einen saftigen Genuss mit tiefem Umami-Charakter.
0Nährwerte (pro Portion)
Zutaten
- 1000 gRinderrippe~628 cal/pro Portion(im Flanken-Schnitt (Querrippe))Gluten-free
- 150 mlKoreanische Sojasauce~20 cal/pro PortionVegan
- 60 gBrauner Zucker~59 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 3 tbspMirin~15 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 5 pieceKnoblauch~5 cal/pro Portion(fein gehackt)VeganGluten-free
- 3 pieceFrühlingszwiebel~6 cal/pro Portion(in feine Ringe geschnitten)VeganGluten-free
- 2 tbspSesamöl~68 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 1 tspGemahlener schwarzer Pfeffer~5 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 1 tbspSesamsamenoptional~23 cal/pro Portion(zum Garnieren)VeganGluten-free
- 1 pieceNashi-Birne~20 cal/pro Portion(gerieben oder püriert)VeganGluten-free
Allergene
Anleitung
0/4Fleisch vorbereiten
Das überschüssige Fett der Rinderrippen leicht parieren. Das Fleisch kreuzweise einritzen, ohne dabei den Knochen zu berühren. So kann die Marinade besonders tief in die Fleischfasern einziehen.
15 minDie Marinade zubereiten
Die Nashi-Birne fein reiben. Den Knoblauch hacken und die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. In einer flachen Form die Birne mit Sojasauce, braunem Zucker, Mirin, Sesamöl und Pfeffer vermengen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.
10 minMarinieren und Ruhen lassen
Das Fleisch vollständig in die Marinade einlegen und wenden, bis es gleichmäßig bedeckt ist. Abgedeckt für mindestens 4 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Die Enzyme der Birne wirken dabei als natürlicher Zartmacher.
240 minScharf anbraten und glasieren
Einen Grill oder eine Pfanne bei sehr starker Hitze vorheizen. Die Rippchen pro Seite etwa 3 bis 4 Minuten scharf anbraten. Die Sauce soll einkochen, bis sie das Fleisch glänzend umschließt und an den Rändern leicht knusprig karamellisiert.
10 min
Chef-Tipps
- •Das Fleisch nach dem Marinieren auf keinen Fall abspülen; der Zuckeranteil wird für die charakteristische Kruste beim Anbraten benötigt.
- •Beim Braten in der Pfanne unbedingt in kleinen Portionen arbeiten, damit das Fleisch röstet und nicht im eigenen Saft schmort.
Lagerung
In einem luftdichten Behälter hält sich das Fleisch im Kühlschrank bis zu 3 Tage. Die Aromen ziehen über Nacht sogar noch besser durch.