
Saftiger Karottenkuchen
Ein herrlich saftiger, kompakter Teig, verfeinert mit knackigen Walnussstücken. Der warme Duft von Zimt verbindet sich mit braunem Zucker zu einer feinen, leicht karamellisierten Kruste.
0Nährwerte (pro Portion)
Zutaten
- 266.7 gKarotte~20 cal/pro Portion(fein geraspelt)VeganGluten-free
- 2.7 pieceEi~47 cal/pro Portion(ganz)Gluten-free
- 133.3 gBrauner Zucker~131 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 100 mlSonnenblumenöl~225 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 166.7 gWeizenmehl~146 cal/pro Portion(gesiebt)Vegan
- 7.3 gBackpulver~2 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 1.3 tspZimtpulver~4 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 66.7 gWalnusskerne~118 cal/pro Portion(gehackt)VeganGluten-free
- 0.7 pinchFleur de SelVeganGluten-free
Allergene
Anleitung
0/5Karotten vorbereiten
Die Karotten fein raspeln. Sie sollten geschmeidig sein und etwas Saft abgeben – das ist das Geheimnis für die besondere Saftigkeit des Kuchens.
10 minEier schaumig schlagen
Eier und braunen Zucker kräftig aufschlagen. Die Masse sollte ihr Volumen verdoppeln, schön schaumig werden und die helle Farbe eines Café au Lait annehmen.
5 minÖl emulgieren
Das Sonnenblumenöl in einem dünnen Strahl unter ständigem Rühren hinzufügen – fast wie bei einer Mayonnaise. So verbindet sich das Fett optimal mit dem Teig.
2 minTrockene Zutaten vermengen
Mehl, Backpulver, Zimt und Meersalz hinzufügen. Mit einem Teigschaber glatt rühren, dabei aber nicht zu lange mischen, damit der Teig seine lockere Struktur behält.
3 minBacken
Die geraspelten Karotten und gehackten Walnüsse vorsichtig unterheben. In eine ausgelegte Form füllen und bei 180 °C backen. Der Kuchen ist fertig, wenn bei der Messerprobe keine Teigreste mehr an der Klinge haften.
45 min
Chef-Tipps
- •Die Karotten nach dem Raspeln auf keinen Fall ausdrücken; ihr Saft ist der Garant für die Feuchtigkeit.
- •Sollte der Kuchen oben zu schnell bräunen, decken Sie ihn nach der Hälfte der Backzeit einfach mit etwas Backpapier ab.
Lagerung
In einem luftdichten Behälter bei Zimmertemperatur ca. 3 Tage haltbar. Am nächsten Tag schmeckt er sogar noch besser, wenn er richtig durchgezogen ist.