
Injeolmi (Traditionelle koreanische Reiskuchen)
Ein herrlich elastischer Reisteig, der sich wunderbar ziehen lässt, ohne zu reißen, und mit seiner weich-elastischen Konsistenz begeistert. Die Umhüllung aus geröstetem Sojabohnenmehl verleiht eine feine, nussige Röstnote, welche die dezente Süße des Reises perfekt ausbalanciert.
0Nährwerte (pro Portion)
Zutaten
- 400 gKlebreis~416 cal/pro Portion(eingeweicht)VeganGluten-free
- 300 mlMineralwasser(zum Einweichen)VeganGluten-free
- 2 tbspWeißer Zucker~30 cal/pro Portion(feiner Zucker)VeganGluten-free
- 1 tspGraues Meersalz(fein)VeganGluten-free
- 100 gGeröstetes Sojabohnenpulver (Kinako)~109 cal/pro Portion(gesiebt)VeganGluten-free
Allergene
Anleitung
0/4Vorbereitung und Einweichen
Spülen Sie den Klebreis unter fließendem Wasser so lange gründlich ab, bis dieses vollkommen klar bleibt. Lassen Sie ihn anschließend für mindestens 4 Stunden in Mineralwasser quellen. Das Korn ist bereit, wenn es sich mühelos zwischen zwei Fingern zerdrücken lässt.
5 minDämpfen
Den Reis gut abtropfen lassen und in einen mit einem sauberen Baumwolltuch ausgelegten Dämpfeinsatz geben. Etwa 35 bis 40 Minuten dämpfen. Der Reis ist fertig, wenn er glasig aussieht, bis in den Kern zart ist und keinerlei harten Widerstand mehr bietet.
40 minStoßen (Tteok-me)
Geben Sie den heißen Reis in einen Mörser oder eine schwere, hitzebeständige Schüssel. Fügen Sie das Meersalz und den in etwas heißem Wasser gelösten Zucker hinzu. Bearbeiten Sie den Teig nun kräftig mit einem Stößel, bis die einzelnen Körner verschwunden sind und eine glatte, glänzende und extrem elastische Masse entstanden ist.
10 minFormen und Wenden
Verteilen Sie eine großzügige Schicht geröstetes Sojabohnenmehl auf der Arbeitsfläche. Den Teig darauflegen und zu einem etwa 2 cm dicken Rechteck flach drücken. Mit einem Messer oder einer Teigkarte in mundgerechte Würfel schneiden und jedes Stück gründlich im Mehl wenden, damit die Stücke nicht mehr aneinanderhaften.
5 min
Chef-Tipps
- •Tauchen Sie den Stößel während des Arbeitens immer wieder in Salzwasser, damit der klebrige Teig nicht daran hängen bleibt.
- •Verarbeiten Sie den Teig unbedingt, solange er noch richtig heiß ist – nur so entwickelt er seine maximale Elastizität.
- •Für einen besonders sauberen Schnitt empfiehlt sich eine Teigkarte aus Kunststoff oder ein Drahtschneider für Butter.
Lagerung
Am besten frisch am Tag der Zubereitung genießen. Um die weiche Textur zu bewahren, können Sie die Reiskuchen einzeln in Folie wickeln und einfrieren. Nicht im Kühlschrank lagern, da der Teig dort fest und zäh wird.