
Buri Nabe – Japanischer Hot Pot mit Gelbschwanzmakrele
Zarte, fettreiche Fischfilets, die in einem kristallklaren Sud förmlich dahinschmelzen. Während der Duft von Dashi und feinem Mirin aufsteigt, saugt der Rettich die würzigen Aromen perfekt auf – ein echtes Soulfood für kalte Tage.
0Nährwerte (pro Portion)
Zutaten
- 600 gMakrele~297 cal/pro Portion(in dicke Scheiben geschnitten)Gluten-free
- 1 LDashi-Brühe~33 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 4 tbspSojasauce~8 cal/pro PortionVegan
- 3 tbspMirin~15 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 3 tbspSake~15 cal/pro PortionVeganGluten-free
- 300 gFester Tofu~108 cal/pro Portion(in 3 cm große Würfel geschnitten)VeganGluten-free
- 200 gKoreanischer Rettich~9 cal/pro Portion(in Halbmonde geschnitten)VeganGluten-free
- 1 pieceLauch~15 cal/pro Portion(in schräge Ringe geschnitten)VeganGluten-free
- 8 pieceShiitake~14 cal/pro Portion(ohne Stiele)VeganGluten-free
- 200 gSpinat~17 cal/pro Portion(ganze Blätter)VeganGluten-free
- 600 gGelbschwanzmakrele~180 cal/pro Portion(in 1 cm dicke Scheiben geschnitten)Gluten-free
- 150 gSpeise-Chrysantheme~14 cal/pro Portion(gewaschen und geputzt)VeganGluten-free
Allergene
Anleitung
0/5Fisch vorbereiten
Die Gelbschwanzmakrele und die Makrele in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. Den Fisch für 10 Sekunden in kochendem Wasser blanchieren und sofort in Eiswasser abschrecken, um das Fleisch zu festigen und Trübstoffe zu entfernen.
10 minBeilagen schneiden
Den Rettich in 5 mm dünne Halbmonde schneiden, den Lauch schräg in 2 cm breite Stücke teilen und den Tofu in gleichmäßige Würfel schneiden. Die Kappen der Shiitake-Pilze kreuzweise einritzen.
10 minSud ansetzen
Dashi, Sake, Mirin und Sojasauce in einen Topf (idealerweise einen Tontopf) geben und zum Simmern bringen. Die Flüssigkeit sollte heiß sein, darf aber nicht sprudelnd kochen.
5 minDen Nabe garen
Rettich und Pilze hinzufügen. Sobald das Gemüse zart ist, den Fisch und den Tofu vorsichtig hineingeben. Den entstehenden Schaum immer wieder abschöpfen, damit die Brühe kristallklar bleibt.
10 minMit Grünem vollenden
Zuletzt Spinat und Shungiku obenauf betten. Sobald das Grün zusammenfällt und eine leuchtende Farbe annimmt, ist das Gericht fertig und kann direkt in der Tischmitte serviert werden.
2 min
Chef-Tipps
- •Das kurze Blanchieren des Fisches ist entscheidend, damit die Brühe klar bleibt und keinen zu strengen Geruch annimmt.
- •Sobald der Fisch im Topf ist, darf die Flüssigkeit nicht mehr kochen, da das Fleisch sonst zäh wird, statt zart zu schmelzen.
Lagerung
Am besten sofort heiß genießen. Die restliche Brühe kann am nächsten Tag wunderbar als Basis für ein Zosui (Reiseintopf) verwendet werden.